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Portraitfotografie – Corporate Fotografie – Eventfotografie

Ein Foto zu machen ist Konzentration auf das Vorhaben, ein Foto zu machen. Es ist das nicht Abgelenkt sein. Es ist, der Fotografie den geplanten Freiraum geben für ihre Entstehung. Ein Foto zu machen ist eine persönliche Entscheidung, die aus dem Fokussieren zum Auslöser führt oder eben nicht. Alles andere ist knipsen. Dazu sagte Friedrich Reinhold Dürrenmatt:

„Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Fotografieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.“

Ein Foto zu machen ist offen Sein. Es ist das Multitasking des Auges, das geschult sieht und automatisch (mit)denkt. Ein Foto zu machen ist Erfahrung: mit Menschen und Befindlichkeiten, mit Äußerlichkeiten und Merkmalen, die es gilt wahrzunehmen und ihnen Bedeutung zu geben.

Ein Foto zu machen ist kommunizieren. Und ja, es ist inszenieren. Es ist sich inspirieren lassen. Im besten Fall erzählt das Foto eine Geschichte, die frei inspiriert.