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KATY OTTO

PHOTOGRAPHY

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KÜNSTLERISCHE INTERIEURFOTOGRAFIE UND SETDESIGN – KONZEPTIONELLE FOTOGRAFIE

Werbefotografie ist seit Helmut Newtons Arbeiten für die Vogue oder Oliviero Toscanis aufsehenerregende Werbekampagnen der 80er Jahre für Benetton längst in der Kunst zuhause.

Künstlerische Interieurfotografie ist ein weiteres Mittel, Produkte spektakulär zu inszenieren.

Das Setdesign in all seinen Details schafft hier den Rahmen für gelungene kreative Projekte.

GOLIGHTLY

Leichtsinnige Leichtigkeit, unsinniger Überfluss und die trotzige Wankelmütigkeit einer sehnsüchtigen Person, die nicht weiß, warum und wonach sie Sehnsucht hat. …MORE…

 

Auftragskunst Kunstfotografie Stillleben

ABOUT

DAS ERSTE FOTO

Das erste, absichtliche und bewusste, aber noch naive Foto machte ich, laut meiner Erinnerung, von meiner Schwester 1988. Ich verkleidete sie als Model mit einem schwarzen (heute würde man sagen) Oversized Mantel und kämmte ihr Haar ordentlich. Sie posierte für mich in der Garage an unserem Haus vor einer alten Wand. Ich hatte damals eine pinkfarbene analoge Plastikkamera von Beirette SL 100N. Farbfilme waren zu teuer, also fotografierte ich in schwarz weiss.

Über 30 Jahre später habe ich mein Gefühl dafür, was ich sehe und dann festhalte, verinnerlicht. All die Erfahrungen, Experimente, Höhen und Niederlagen verschmelzen jetzt zu einem ganz selbstverständlichem, künstlerischem Arbeiten.

Werbefotografie analog

Jeder kann knipsen.

Ein Foto zu machen ist Konzentration auf das Vorhaben, ein Foto zu machen. Es ist das nicht abgelenkt sein. Es ist, der Fotografie den geplanten Freiraum geben für ihre Entstehung. Ein Foto zu machen ist eine persönliche Entscheidung, die aus dem Fokussieren zum Auslöser führt oder eben nicht. Alles andere ist knipsen.

Friedrich Reinhold Dürrenmatt:

„Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Fotografieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.“

Ein Foto zu machen ist offen Sein. Es ist das Multitasking des Auges, das geschult sieht und automatisch (mit)denkt. Ein Foto zu machen ist Erfahrung: mit Menschen und Befindlichkeiten, mit Äußerlichkeiten und Merkmalen, die es gilt wahrzunehmen und ihnen Bedeutung zu geben.

Ein Foto zu machen ist kommunizieren.

Und ja, es ist inszenieren. Es ist sich inspirieren lassen. Im besten Fall erzählt das Foto eine Geschichte, die frei inspiriert.

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