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KATY OTTO

PHOTOGRAPHY

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KÜNSTLERISCHE INTERIEURFOTOGRAFIE UND SETDESIGN - KONZEPTIONELLE FOTOGRAFIE

Werbefotografie ist seit Helmut Newtons Arbeiten für die Vogue oder Oliviero Toscanis aufsehenerregende Werbekampagnen der 80er Jahre für Benetton längst in der Kunst zuhause.

Künstlerische Interieurfotografie ist ein weiteres Mittel, Produkte spektakulär zu inszenieren.

Das Setdesign in all seinen Details schafft hier den Rahmen für gelungene kreative Projekte.

GOLIGHTLY

Leichtsinnige Leichtigkeit, unsinniger Überfluss und die trotzige Wankelmütigkeit einer sehnsüchtigen Person, die nicht weiß, warum und wonach sie Sehnsucht hat. …MORE…

 

Auftragskunst Kunstfotografie Stillleben

WHAT´S HOT?

2ND ROW - Begegnungen am roten Teppich

MARILYN

- AWARDS - PHOTO COMPETITIONS - - AWARDS - PHOTO COMPETITIONS -

PASSEPARTOUT PHOTO PRIZE 5TH EDITION 2022

Interieurfotografie Awards

GOLIGHTLY

Das Stillleben „GOLIGHTLY„, eine künstlerische Interieurfotografie, präsentiert in der Galerie der 5. Passepartout Photo Prize Edition. Die Gewinner des Ausstellungspreises in Rom und des Katalogpreises werden im Frühjahr 2023 bekannt gegeben.

Passepartout Prize

Interieurfotografie Setdesign
Interieurfotografie

GEWINNER KATALOG PREIS PASSEPARTOUT PHOTO PRIZE 3RD / 4TH EDITION 2021

Photography
Photography Award

``GOLDEN AGE`` wurde als künstlerisches Stillleben ausgezeichnet mt dem Katalogpreis 2021. Der Katalog ist erhältlich bei Passepartout Prize.

GOLDEN AGE STILLLEBEN FÜR 8TH FINE ART PHOTOGRAPHY AWARDS NOMINIERT

Photography Award

GOLDEN AGE

``GOLDEN AGE`` wurde als künstlerisches Stillleben in der Kategorie PROFESSIONAL FINE ART nominiert in der 8. Edition der Fine Art Photography Awards.

Photography Award

WINNER LIFE FRAMER AWARD 2018 ``YOUTHHOOD``

HEROES

Das Foto von dem amerikanischen Schönheitswettbewerbs Mädchen im pinken Tupfenkleid, mit einer Frisur ála Marilyn Monroe und für ein Kind ihres Alters unangebrachtem Make Up wurde 2018 von LIFE FRAMER, Edition IV „YOUTHHOOD”, prämiert. Thema des Wettbewerbs war es, die Adoleszenz und die Jugend zu erforschen, indem man die Gewohnheiten, Erfahrungen oder das Verhalten von Jugendlichen dokumentiert. Die Arbeiten wurden von Wilfrid Estève, Mitbegründer, künstlerischer und redaktioneller Leiter des renommierten Fotokollektivs und der Plattform Hans Lucas, bewertet.

LIFE FRAMER:

“In Katy’s bold and vibrant portrait we see a young girl dressed to the nines – her outfit, make-up and posture channelling that of someone much older. Katy describes how the series is a wry and nostalgic glance back to the 1980s, her defining decade (and the styling is spot-on), but as single image I see it as a comment on the societal pressures placed on young girls. To be preened and polished, to be perfect in the eyes of popular culture. I keep reverting to her expression – a winning smile but eyes that suggest something altogether more vacant. Like her childhood innocence and playfulness has already been drained from her. All in the name of so-called perfection.” – Life Framer

ABOUT ME

DAS ERSTE FOTO

Das erste, absichtliche und bewusste, aber noch naive Foto machte ich, laut meiner Erinnerung, von meiner Schwester 1988. Ich verkleidete sie als Model mit einem schwarzen (heute würde man sagen) Oversized Mantel und kämmte ihr Haar ordentlich. Sie posierte für mich in der Garage an unserem Haus vor einer alten Wand. Ich hatte damals eine pinkfarbene analoge Plastikkamera von Beirette SL 100N. Farbfilme waren zu teuer, also fotografierte ich in schwarz weiss.

Über 30 Jahre später habe ich mein Gefühl dafür, was ich sehe und dann festhalte, verinnerlicht. All die Erfahrungen, Experimente, Höhen und Niederlagen verschmelzen jetzt zu einem ganz selbstverständlichem, künstlerischem Arbeiten.

Werbefotografie analog

Jeder kann knipsen.

Ein Foto zu machen ist Konzentration auf das Vorhaben, ein Foto zu machen. Es ist das nicht abgelenkt sein. Es ist, der Fotografie den geplanten Freiraum geben für ihre Entstehung. Ein Foto zu machen ist eine persönliche Entscheidung, die aus dem Fokussieren zum Auslöser führt oder eben nicht. Alles andere ist knipsen.

Friedrich Reinhold Dürrenmatt:

„Jeder kann knipsen. Auch ein Automat. Aber nicht jeder kann beobachten. Fotografieren ist nur insofern Kunst, als sich seiner die Kunst des Beobachtens bedient. Beobachten ist ein elementar dichterischer Vorgang. Auch die Wirklichkeit muss geformt werden, will man sie zum Sprechen bringen.“

Ein Foto zu machen ist offen Sein. Es ist das Multitasking des Auges, das geschult sieht und automatisch (mit)denkt. Ein Foto zu machen ist Erfahrung: mit Menschen und Befindlichkeiten, mit Äußerlichkeiten und Merkmalen, die es gilt wahrzunehmen und ihnen Bedeutung zu geben.

Ein Foto zu machen ist kommunizieren.

Und ja, es ist inszenieren. Es ist sich inspirieren lassen. Im besten Fall erzählt das Foto eine Geschichte, die frei inspiriert.

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